Digitalisierung mit Verstand

Unternehmen sehen sich der Herausforderung gegenüber, ihre internen Abläufe und die Schnittstellen zu den Kunden digital zu denken. Sei es, um durch effizientere und bessere Prozesse die Wirtschaftlichkeit zu erhönen, sei es, um um Wettbewerb bestehen zu können, der längst nicht mehr nur in der analogen Welt stattfindet.

 

Wo digitalisiert wird, entstehen jedoch auch Einfallstore für Malware, Phishing, digitale Erpressung und andere unschöne und meist gefährliche Phänomene. Digitalisierung ohne eine ausführliche Betrachtung zu IT-Sicherheits-Themen kommt daher einen Weltraumspaziergang ohne Raumanzug gleich: Die Freude ist in der Regel nur von äußerst kurzer Dauer.

 

Und wie steht es eigentlich um die Transparenz von digitalen Lösungen? Wie umgehen mit Graubereichen, die z.B. in der Bewertung des sogenannten "Schremms-II-Urteils" des EuGHs bestehen: Selbst hauptberufliche Datenschützer sind sich uneinig, ob die Nutzung von Cloud-Angeboten amerikanischer Unternehmen in der EU legal ist. Wie hoch ist das Risiko, dass der Anbieter des Online-Dienstes, über den ein Unternehmen seine Prozesse digitalisiert hat, morgen vom Markt verschwindet und mit ihm die gesamte intellektuelle Investition? Ist es sinnvoll, das Unternehmenswissen, das sich in seinen Daten manifestiert, auszulagern an einen Fremden, den man nicht notfalls zu einem Gespräch in seinem Büro aufsuchen kann?

Digitale Souveränität

Der Begriff der digitalen Souveränität beschreibt, wie Digitalisierung gedacht werden kann, ohne die Hoheit über das digitale Abbild des eigenen Unternehmens zu verlieren. Um dieses Ziel zu erreichen, muss hinterfragt werden, welche Abhängigkeiten durch Digitalisierung entstehen, und ob diese mit dem unternehmerischen Selbstverständnis vereinbar sind. Dies wird in der Regel dann der Fall sein, wenn jederzeit klar ist,

  • wo meine Daten sich befinden (Transparenz),
  • wer auf diese Daten zugreifen kann (Security),
  • und dass nur ich über diesen Datenzugriff entscheide, und nicht ein anderes Unternehmen sich dies zu seinem wirtschaftlichen Wohl ausbedingt (Datenhoheit),
  • und wie meine Daten zurück in meine physische Hemisphäre kommen, wenn ich dies wünsche (Exit-Strategie)

Meine Ziele erreichen. Meine Wege gehen. Souverän werden.

Die inmedias.it GmbH ist bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten mit einer Strategie der digitalen Souveränität für ihre Kundinnen am Markt tätig. Als Trusted Cloud Service Provider haben wir von CapGemini zertifizieren lassen, dass unsere Digitalisierungsangebote bis hinunter auf Vertragsebene den Souveränitätsgedanken umsetzen. Konkret ist für jede von uns als Cloud-Service angebotene Lösung eine Exit-Strategie für den Fall vereinbart, dass Sie den Umzug eines Dienstes in Ihr eigenes Netzwerk wünschen oder zu einem anderen Dienstleister damit wechseln möchten. Und natürlich beherrschen wir auch die Grundtugenden - so werden unsere Leistungen in einem zertifizierten Rechenzentrum erbracht, werden automatisch gewartet (Schließung von Sicherheitslücken), überwacht und gesichert.

 

Zusätzlich ist die inmedias.it GmbH als autorisiertes go-digital-Beratungsunternehmen gelistet. Hierfür haben wir nachgewiesen, in sämtlichen Sparten des go-digital-Förderprogramms über umfangreiche Expertise, erfahrene (sozialversicherungspflichtig beschäftigte) Expert:innen sowie einschlägige Referenzen zu verfügen. Damit können wir zu digitalen Geschäftsprozesse, digitaler Markterschließung und dem wichtigen Thema IT-Sicherheit beraten und Förderanträge für Sie stellen.

 

Nutzen Sie unsere Expertise: Formulieren Sie Ihre Digitalisierungsziele produkt- und herstellerunabhängig - wir zeigen ihnen souveräne Lösungswege auf. Kontaktieren Sie uns am besten sofort, damit wir Ihnen rechtzeitig zu Fördergeldern für Ihr Digitalisierungsvorhaben verhelfen können.

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